Kanzleien unattraktiv für Juristinnen?

„Der Frauenanteil unter den deutschen Equity-Partnern liegt seit Jahren fast unverändert bei knapp zehn Prozent. Bleibt es auch in Zukunft bei dieser Relation, hat ein männlicher Berufsanfänger heute rein rechnerisch eine sechsmal so hohe Chance, zum Equity-Partner aufzusteigen wie eine frisch gebackene Rechtsanwältin.“

So schreibt die Juve (Verlag für juristische Information). Auch, dass weniger weiblicher Nachwuchs rekrutiert wird.

Gleichzeitig wünschen sich heute viele qualifizierte Bewerber und Mitarbeiter (m/w) in allen Bereichen eine bessere Vereinbarkeit mit der Familie und flexible Arbeitszeitmodelle.

In vielen Branchen wird da auch etwas getan. Kanzleien gehören eher selten dazu. Ein Grund für die fehlende Attraktivität (nicht nur) bei qualifizierten Nachwuchsjuristinnen?

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