Was mich manchmal ärgert …

Ich lese viel rund um das „Bewerben“. Zu kaum einem Thema wird allerdings so viel Unsinn geschrieben. Ein Beispiel?

„Wenn der potenzielle Chef vor dem Gespräch einen Kaffee anbietet, raten die Autoren John B. Molidor und Barbara Parus Bewerbern in ihrem Buch „Crazy Good Interviewing“ dazu: Nicht annehmen! Denn: Kaffeekochen kostet Zeit. Da Personaler ohnehin meist einen vollgepackten Zeitplan hätten, würden diese Minuten nur vor der Zeit des Bewerbungsgesprächs abgehen.“

Fotolia_Diamant24

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Welcher Personaler ist auf Bewerber so schlecht vorbereitet, dass nicht einmal Kaffee, Tee, Wasser (…) bereit stehen? Was für eine Firma wäre das, die sich schon beim Kaffee eine solche Blöße gibt? Und welchen Eindruck würde das beim Bewerber hinterlassen?

Liebe Autoren: Es geht immer noch um Menschen. Und es geht auch darum, das eigene Unternehmen zu repräsentieren. Wenn es schon am Kaffee scheitert, oh je …

 

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